Statements zu unseren Projektvorschlägen und umgesetzten Projekten:

Bauhaus Campus Weimar

Die Planungs- und Baumaßnahme zur Umgestaltung des Bauhaus-Campus um die Welterbestätte der Van-de-Velde-Bauten fußt auf dem von Ihnen gewonnenen Offenen Ideen- und Realisierungswettbewerb vom Juni 2016.

Hervorzuheben ist die von Ihnen vorgeschlagene detailreiche Gestaltung, die eine einheitliche Material- und Gestaltsprache mit jeweils eigenständigen Akzenten entwickelt, welche die gewünschten Aufenthaltsfunktionen im Campus-Bereich zum Einen deutlich verbessert und die sensiblen denkmalfachlichen Belange zum Anderen unaufdringlich integriert.

Mit der Umsetzung der Baumaßnahme war eine wirtschaftliche Durchführung, die Einhaltung eines engen Terminplans als auch des vorgegebenen Kostenbudgets verbunden. Durch umsichtige Planung und Koordinierung wurde sowohl die Kostensicherheit der Gesamtmaßnahme gewährleistet als auch die anvisierte Übergabe, pünktlich zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum, termingerecht ermöglicht.
Rita Weinmann, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, 06.05.2019

Viehmarkt Hammelburg

Nachdem von Ihnen im Sommer 2014 gewonnenen Ideen- und Realisierungswettbewerb konnte bereits im Herbst 2014 der auf Ihren weiterentwickelten Planungen aufbauende Fördermittelantrag bei der Regierung Unterfranken eingereicht werden. Die technische Ausarbeitung des Projektes und die Ausschreibung der Bauleistungen wurden in kürzester Zeit auf hohem Niveau durchgeführt.

Dem planenden Büro kann an dieser Stelle eine außerordentlich qualitätsvolle Gestaltung mit genauer Detailausarbeitung, besonders im Bereich Wasserspiel, Pflasterbild, Vegetation und Einbauten bescheinigt werden.

Die in anspruchsvoller Innenstadtlage stattfindende Maßnahme wurde durch die sehr gute Vorbereitungsleistung und Koordinierung der am Bau Beteiligten und einer Vorbereitungszeit von nur knapp 3 Monaten dennoch qualitativ hochwertig und zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers ausgeführt.
Detlef Mohr, Stadtbaumeister, 30.06.2016

Straßen und Plätze Mellrichstadt

Nachdem die Bauarbeiten für den Umbau der Hauptstraße mit Plätzen nahezu abgeschlossen sind, möchten wir es uns nicht nehmen lassen, Ihnen zum einen für die hervorragende Leistung zu danken, sowie die vollste Zufriedenheit der Stadt Mellrichstadt auszudrücken.

Die Baumaßnahme „Umgestaltung Hauptstraße und Plätze Mellrichstadt“ zählt zu den größten Baumaßnahmen, welche in Mellrichstadt durchgeführt wurden. Neben den unglaublich vielen Vorgaben aufgrund der gegebenen Verhältnisse waren bereits in der Planungsphase umfangreiche Vorgaben für das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“ zu erfüllen. Hier kann erwähnt werden, dass auch die Förderbehörde, Regierung von Unterfranken, nach eigenen Angaben mit den ausgearbeiteten Planunterlagen und Erläuterungen mehr als zufrieden war.

Die von Ihnen vorgeschlagene Gestaltung setzte sich in einem öffentlichen Wettbewerb als 1. Sieger durch und wurde aufgrund ihrer Schlüssigkeit auch nahezu ohne Änderungen umgesetzt. Mellrichstadt darf sich seit Abschluss der Bauarbeiten über verstärkten Besuch von Kommunen aus dem erweiterten Umfeld freuen, welche die gelungene Umgestaltung in Ihrem eigenen Findungsprozess zur Erneuerung der Ortskerne begutachten. Hierbei können bisher ausschließlich positive Rückmeldungen verzeichnet werden.

Insgesamt ist es Ihrem Einsatz und natürlich auch der fachlich guten Ausführung des Bauunternehmens geschuldet, dass eine der größten Baumaßnahmen in Mellrichstadt als rundum gelungen bezeichnet werden darf.
Eberhard Streit. 1. Bürgermeister, 26.09.2013

KIT Campus Karlsruhe

Die Baumaßnahme beinhaltete im Wesentlichen die Anlage eines Campusbereiches KIT sowie die Außenanlagen eines neuen Kindergartens (Kinderuniversum) mit einer Bearbeitungsfläche von 6.430 m2. Zu der von Ihnen vorgeschlagenen, Varianten- und detailreichen Gestaltung können bisher ausschließlich positive Rückmeldungen verzeichnet werden.

Erwähnen möchten wir die reibungslose Kommunikation im Zuge der Entwurfs- und Ausführungsplanung insbesondere hinsichtlich der Abstimmungen mit den beteiligten Fachämtern.

Hervorzuheben ist insbesondere die zügige Bearbeitung der Abrechnungen sowie die zu jedem Zeitpunkt gewährleistete Kostensicherheit der Gesamtmaßnahme.

Mit ihrer fachlichen Kompetenz sowie der individuellen nutzungsorientierten Kreativität und der Qualität ihrer Arbeit in den Bereichen der Freianlagen waren sie für uns immer ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner in der Projektabwicklung.

Gisela Redeker, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, 28.08.2013

Caritas Generationen Zentrum

Nach Abschluss der Planung können wir sagen, dass die Außenanlage bei den Nutzern der verschiedenen Altersgruppen ausschließlich äußerst positive Bewertung findet, besonders hervorzuheben sind die vielen kleinen, liebevoll gestalteten Details, welche den Bereich zu einem besonderen Erlebnis werden ließen.

Wir haben eine sehr professionelle Zusammenarbeit erfahren können, bei der auch der enge Kostenrahmen nicht zu Einschränkungen in der Qualität führte.

Theres Rathmann, Martin Funk, Caritas Altenhilfe GmbH, 24.08.2010

Gartenanlage „Gerloffsche Villa“ Braunschweig

Im Zusammenhang mit dem geschützten Baudenkmal der „Gerloffschen Villa“ überzeugte das Berliner Büro capattistaubach durch sorgfältig angelegte, verständlich aufbereitete Analysen des garten-historischen Kontextes und erhielt in Folge den Zuschlag für die weiteren Planungsleistungen.

Die Gartenarchitekten capattistaubach beziehen sich in Ihrem Entwurf auf recherchierte, dokumentierte Stilelemente der ursprünglichen Gartenanlage und adaptieren diese unter Berücksichtigung der heutigen Nutzerinteressen in eine zeitgemäße Gestaltsprache ohne dabei modisch zu wirken.

Durch den Entwurf von capattistaubach ist eine harmonische und gleichzeitig kontrastreiche Gartenanlage entstanden, die optische und akustische Reize, flächenhafte Tiefenwirkung, Blickbeziehungen, rhytmische Höhenabstufungen und Raumwirkung ganzheitlich verbindet und so dem Denkmalcharakter als Ensemble von Haus und Garten in hervorragender Weise gerecht wird.

Prof. Dr. Ing: Reinhard Roseneck, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, 01.02.2010

Husemannplatz Bochum

Insgesamt stellt der Entwurf, auch aufgrund der vorgeschlagenen Beleuchtung mit eher niedrigen Lichtmasten zu beiden Längsseiten des Stadtparketts, eine ebenso poetische wie atmosphärisch starke Lösung für den neuen Husemannplatz dar.

Hervorzuheben ist auch der umfassende Ansatz als „Smart Square“.

Protokoll Preisgericht 19.06.2020

Alter Markt Magdeburg

Der Martin-Luther-Platz besetzt kraftvoll mit einem den Bestand ergänzenden Hain die stadträumlich wichtige Über-Eck-Beziehung von Ernst-Reuther-Allee und Jakobstraße. Durch die Umorganisation der Außengastronomie des Ratskellers kann hier eine echte grüne Oase entstehen.

Der Alte Markt wird mit einem eigenständigen großformatigen Plattenbelag, dem sogenannten Stadtparkett entsprechend seiner Wertigkeit gut inszeniert. Die wenigen Elemente Eulenspiegelbrunnen, Magdeburger Reiter und die neue Baumreihe an der Platznordseite sitzen richtig im ,Stadtparkett‘.

Der Übergang zum lnnenhof Buttergasse wird sehr gut gelöst.

Protokoll Preisgericht 06.09.2019

Sanierung Marktplatz und angrenzende Flächen Markt Schöllnach

Die Arbeit überzeugt mit einem städtebaulichen Gesamtkonzept

Insgesamt bietet der Platz eine sehr hohe Aufenthaltsqualität mit sehr überzeugenden Sitzmöglichkeiten an den richtigen Stellen.

Insgesamt eine in Konzeption und im Detail sehr überzeugende Lösung für einen Dorfplatz im Sonnenwald.

Protokoll Preisgericht 24.04.2019

Talplatz Oberndorf

Die Arbeit überzeugt durch ein schlüssiges Verkehrs-, Nutzungs- und Gestaltungskonzept.

Protokoll Preisgericht 10.11.2018

Das Votum des Preisgerichts war eindeutig: Beim Planungswettbewerb zur Talplatzgestaltung sah es den Entwurf des Berliner Büros capattistaubach Landschafsarchitekten ganz weit vorne. Einen zweiten Preisträger gibt es nicht.

Die Verfasser des Siegerentwurfs hätten mit viel Gespür und Sensibilität die Aufgabenstellung verstanden, sagte Kujacinski im Gemeinderat. Die Planer hätten zudem die in den Bürger-Workshops erarbeiteten Anregungen gut eingearbeitet.

Schwarzwälder Bote 22.11.2018

Haupteinkaufsstraße Winsen (Luhe)

Insgesamt bietet die Arbeit einen überzeugenden Beitrag, der auf die Eigenheiten und Besonderheiten der Altstadt Winsens reagiert und in der Umsetzung einen hoch attraktiven Stadtraum verspricht.

Protokoll Preisgericht 19.09.2019

„Mit der Entscheidung macht Winsen einen großen Schritt nach vorn. Es entsteht eine freundliche Innenstadt für alle Generationen“

Bürgermeister André Wiese

Domplatz Frankfurt a.Main

Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, den Verfasser der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen

Protokoll Preisgericht 31.08.2018

In meinen Augen gewinnt ein Entwurf, der so selbstverständlich wirkt, als hätte es ihn schon immer gegeben, und der Plätze schaffen wird, die man gerne besuchen möchte.

Deutsches Architekturforum 13.09.2018

Preisrichter Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der Dom-Römer GmbH und damit Projektleiter für den Bau der neuen Altstadt, betonte, dass der Siegerentwurf mit feinen, subtilen Eingriffen den Domplatz enorm aufwerte.

Frankfurter Neue Presse 14.09.2018

Der Architekt Thomas Meurer zeigte sich namens des Preisgerichts, das den Siegerentwurf einstimmig gekürt habe, sehr zufrieden mit dem Wettbewerbsergebnis.

Frankfurter Allgemeine 16.09.2018

Bahnhofsplatz Süd Heidelberg

Es wird ein gut proportionierter urbaner Raum entworfen, der alltagstauglich und großzügig ist und einen guten Beitrag zur Lösung darstellt.

Protokoll Preisgericht 15.05.2018

Marktplatz Rheinau Mannheim

Die Arbeit besticht durch eine prägnante Konzeption und eine klare räumliche Haltung. Der Platz ist multifunktional nutzbar und ermöglicht an jeder beliebigen Stelle der Nordseite eine Außengastronomie.

Die verkehrliche Erschließung ist überzeugend entwickelt.

Insgesamt ein Entwurf, der eine konsequente Haltung entwickelt.

Protokoll Preisgericht 24.07.2017

Bauhaus Campus Weimar

Der Entwurf ist ein klarer und kraftvoller Versuch mit der Vergangenheit umzugehen. Gleichzeitig wird die gegenwärtige und zukünftige Funktionalität berücksichtigt.

Protokoll Preisgericht 28.09.2016

Pfaffengrunder Terrasse Heidelberg

Die Idee der Verfasser, die Landschaftstypen Wald und Lichtung in diesen Stadtraum zu implantieren ist gut nachvollziehbar und gefällt in der Umsetzung. Die weitere „Kultivierung“ dieser landschaftlichen Grundelemente führt in der entwurflichen Vertiefung und Gestaltung zu einer überzeugenden Gesamtgestalt.

Der raffiniert integrierte und leicht abgesenkte „Lawn“ als Lichtung stützt diese Weite, bietet weitere Nutzungsmöglichkeiten und zugleich gestalterische Qualität durch Ruhe ohne jegliche Überfrachtung.

Insgesamt entsteht etwas ganz Eigenes, Deutliches und Besonderes, das vorhandene Qualitäten aufnimmt, entwickelt und Verbindungen herstellt.

Protokoll Preisgericht 27.04.2016

Rathausplatz Heidingsfeld Regensburg

Der Entwurf bildet durch die behutsame Einmündung der Klingenstraße in den Rathausplatz und die Wenzelstraße gut zugeschnittene Platzräume. Vor der westlichen Platzkante wird der neue „Rathausplatz“ mit Baumpflanzungen und Sitzmöglichkeiten hohe Aufenthaltsqualitäten entfalten, zugleich verbleibt direkt am Rathaus eine im Wortsinn bespielbare Platzfläche.

Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den oder die Verfasser der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

Protokoll Preisgericht 17.02.2016

Auer – Garten Donauwörth

Die aus der Historie abgeleitete Grundidee, Ludwig-Auer-Platz und Auer Gärten (Hof 3) als klare, eigenständige Identitäten auszubilden ist überzeugend umgesetzt.

Auf dem Ludwig-Auer Platz leistet die Schleppstufenintarsie eine deutliche Aufwertung des Klostereingangs, dessen großzügig modelliertes Entrée besonders positiv bewertet wird.

Insgesamt stellt der Entwurf eine angemessene gestalterisch ausgewogene Lösung dar, die wirtschaftlich im Rahmen zu sein scheint und dem Komplex der Auer Gärten eine klare Identität und hohen Aufenthaltswert verleiht.

Protokoll Preisgericht 07.12.2015

Landesgartenschau Bad Schwallbach

Dem Teilnehmer kann eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Parkpflegewerk attestiert werden. Die Betrachtung der denkmalpflegerischen Vorgaben hat ein eigenständiges Denken und eine mutige Herangehensweise des Teilnehmers nicht verhindert.

Die Gesamtidee unterstreicht den Charakter Bad Schwalbachs als eher kleiner Kurstadt in Mittelgebirgslage dar. Es gibt keine Überinszenierungen, sondern stets maßvolle Ergänzungen oder Verbesserungen der Ist-Situation.

Protokoll Preisgericht 15.12.2013

Ernst – Abbe – Platz Jena

Die unter anderem von Frank Stella hervorgehobene Arbeit verspricht eine wesentliche Qualifizierung des Ernst-Abbe-Platzes zum Campusplatz. Mit wenigen raumbildenden Entwurfselementen wird das Maximum an Wirkung erreicht.

Protokoll Preisgericht 17.10.2012

Angoulêmeplatz Hildesheim

Die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit führt mit ihrer ruhigen und raumgreifenden Gestaltung die Gebäude wieder an den Platz heran und sorgt damit für eine, von der Ausloberin auch gewünschte Öffnung. Die vorgeschlagene Interpretation dieses Stadtraums lässt multifunktionale Nutzungen zu und belebt den Angoulêmeplatz.

Das robuste Konzept kann im Rahmen der eingereichten Arbeiten am flexibelsten auf notwendige Anpassungen reagieren und bietet die meisten Potenziale für die künftige Entwicklung.

Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der  weiteren Bearbeitung zu wählen

Protokoll Preisgericht 07.06.2012

Weißenau 2010 Ravensburg

Vor dem Hintergrund einer ausführlichen historischen Analyse wird letztlich ein selbstgewählter heterogener, die verschiedenen Zeitepochen der Klosterentwicklung wiederspiegelnder Gestaltungsansatz verfolgt der Stilelemente aus allen Phasen bis hin zur modernen Landschaftsarchitektur verwendet.

Protokoll Preisgericht 15.07.2010

Marktplatz Ellwangen

Insgesamt ist dieser Vorschlag ein wertvoller Beitrag. Das Konzept ist stimmig bis zum Detail komponiert.

Protokoll Preisgericht 20.05.2009

Straßen und Plätze Mellrichstadt

Die städtebauliche Leitidee, die Neugestaltung der Stadträume gemäß ihrer Hierarchie im Stadtraum zu differenzieren wird anerkannt.

Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober durch einstimmigen Beschluss, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit unter Beachtung der Anregungen der schriftlichen Beurteilung der weiteren Entwicklung zu Grunde zu legen.

Protokoll Preisgericht 09.10.2008